Erst lesen, dann schreiben
Jede Schnittstelle läuft zuerst gegen eine Testdatenbank und im Trockenlauf. In den Bestand schreibt sie erst, wenn das Ergebnis Zeile für Zeile stimmt.
Über mich
Ich bin seit 2008 Fachinformatiker für Systemintegration. Heute betreue ich als Administrator die IT eines Küchenhauses mit mehreren Standorten und baue seit 2014 unter dem Namen Selinsky IT System Netzwerke, Server und eigene Software. Küchenblick und die Schnittstellen sind aus dieser Doppelrolle entstanden: die Fragen der Verkäufer am Tisch, die Datenbank im Serverschrank.

Werdegang
Gelernt habe ich Fachinformatiker für Systemintegration, danach war ich in Service, Support und Entwicklung bei IT-Dienstleistern. Seit Ende 2011 arbeite ich im Küchenhandel und kenne die Abläufe dort aus dem eigenen Alltag.
Selbstständig habe ich mit dem angefangen, was Betriebe in der Region brauchten: Netzwerke, Server, Videotechnik und Arbeitsplätze. Mit der Zeit kamen immer öfter Aufgaben dazu, die kein Standardprogramm löst. Zwei Systeme, die nicht miteinander reden. Daten, die jeden Tag von Hand übertragen werden. Masken, durch die sich jemand klickt, um eine einzige Frage zu beantworten.
Heute liegt mein Schwerpunkt dort: Software und Schnittstellen für den Küchenhandel, rund um die Warenwirtschaft küchenSOFT. Was ich baue, benutze ich jeden Tag selbst mit, zusammen mit den Leuten, für die es gedacht ist.
Abschluss als Fachinformatiker für Systemintegration vor der IHK. Danach Service, Support und Entwicklung bei IT-Dienstleistern.
Fortbildung bei Mobotix zur IP-Videoüberwachung.
Ausbildereignung vor der IHK.
Wechsel in den Küchenhandel, zuständig für IT und Onlinehandel eines Küchenhauses.
Schulung zur Küchenplanung mit Winner.
Selinsky IT System gegründet. Netzwerke, Server, Videotechnik und Arbeitsplätze für Betriebe im Landkreis Nienburg/Weser.
Administrator der IT eines Küchenhauses mit mehreren Standorten, dazu Infrastruktur auf Proxmox und Docker.
Küchenblick im täglichen Betrieb, Shop-Import aus PlentyONE produktiv.
Telefonverzeichnis per LDAP, Planungsimport aus CARAT, Winner und furnplan, Tourenplanung und E-Rechnung.
Speditionsanbindung im eigenen Haus, als nächste Planungsquelle kommt eOPUS.
Arbeitsweise
Jede Schnittstelle läuft zuerst gegen eine Testdatenbank und im Trockenlauf. In den Bestand schreibt sie erst, wenn das Ergebnis Zeile für Zeile stimmt.
Lesen mit einer Nur-Lese-Kennung, schreiben mit einer eigenen Kennung, die genau die eine nötige Tabelle darf. Nichts läuft mit dem Administratorkonto.
Jeder Lauf hat ein Protokoll und eine Oberfläche. Man sieht, was übernommen wurde, was nicht und warum.
Jeder Dienst ist ein Container auf Ihrem Server. Ihre Daten gehen an keinen fremden Dienst, und es gibt keine Miete pro Monat.
Werkbank
Schreiben Sie mir kurz, womit Sie arbeiten und wo heute Daten von Hand übertragen werden. Ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung.